Bewerbungsberatung

Mit Ihrer Bewerbung liefern Sie dem Arbeitgeber eine erste Arbeitsprobe. Der erste Eindruck zählt. Stimmigkeit und Überzeugungskraft sind ihre Eintrittskarte ins Vorstellungsgespräch. Themen können sein:



Sie brauchen Antworten, Lösungsvorschläge oder einen guten Tipp. Ich helfe Ihnen die richtigen Lösungeswege zu finden. Schnell, handlungsorientiert und durchdacht. Ich unterstütze Sie bei der Erstellung individueller und adressatengerechter Unterlagen.


1. Bewerbungscoaching / Bewerbungstraining vor Ort, Berlin:
auch per Skype oder am Telefon, deutschlandweit

 

Dieses umfasst eine kurze Ist-Analyse, den Check und die Überarbeitung Ihrer Unterlagen und das Beantworten wichtiger Fragen. Gerne berate ich Sie zur Stellensuche und zum professionellen Auftritt im Internet. Zudem biete ich die gezielte Vorbereitung auf Ihr Jobinterview an, damit Sie sicher und selbstbewusst in das Gespräch gehen. Lassen Sie sich von einer erfahrenen, Mut machenden Personalerin passend zu Ihrem Profil und zu Ihrer Situation beraten.

 

Sobald Sie Ihren Termin vereinbart haben, schicken Sie mir Ihre Unterlagen vorab zu, damit wir die Zeit im Coaching optimal nutzen. Für eine umfassende Beratung planen Sie bitte einmalig zwei Stunden ein.

 

Preis: 340 Euro inkl. MwSt. (60 min)

Oft steht der Wunsch nach beruflicher Veränderung am Anfang, der diffuse Gedanken, es muss ich etwas ändern. Fragen wie: War das wirklich alles? Wo ist der Sinn meiner Arbeit?  


Gefolgt von: Wo und wie fange ich an? Kann und will ich was verändern? Was will ich verändern?


Wenn Sie sich sicher sind, dass Sie sich auf den Weg machen wollen, überlegen Sie: Wer Sie sind und wofür Sie stehen? Was treibt Sie beruflich an? Was motiviert Sie, sich mit Neuem auseinanderzusetzen? Was würde Sie dazu bringen jeden Tag morgens um 5 Uhr aufzustehen? Bei welchen Ihrer Tätigkeiten vergeht die Zeit wie im Flug?  


Fragen Sie sich: Interessieren mich eher kreative, handwerkliche, analytische oder organisatorische Herausforderungen sowohl privat als auch beruflich? Welche Ihrer bisherigen Aufgabenstellungen – ohne Gehaltsbetrachtung – haben Ihnen am meisten

Freude bereitet? Was machen Sie gern in Ihrer Freizeit? Wobei bitten Sie Freunde Ihnen zu helfen? Bei welchen Tätigkeiten sind Sie voll bei der Sache? Und welche ihrer Eigenschaften kommen immer dann voll zur Geltung, wenn es Ihnen gut geht, wenn Sie im „Flow“ sind.   Überlegen Sie sich dann, warum Sie diese Punkte aufgeschrieben haben?


Die Analyse der Ausgangssituation, eine intensive Auseinandersetzung mit dem eigenen Profil ist die Grundvoraussetzung für Ihren Erfolg.  


Sie haben jetzt 5 Lieblingstätigkeiten und fünf Ihrer hervorstechendsten

Eigenschaften notiert.

Oft steht der Wunsch nach beruflicher Veränderung am Anfang, der diffuse Gedanken, es muss ich etwas ändern. Fragen wie: War das wirklich alles? Wo ist der Sinn meiner Arbeit?   


Gefolgt von: Wo und wie fange ich an? Kann und will ich was verändern? Was will ich verändern?


Wenn Sie sich sicher sind, dass Sie sich auf den Weg machen wollen, überlegen Sie: Wer Sie sind und wofür Sie stehen? Was treibt Sie beruflich an? Was motiviert Sie, sich mit Neuem auseinanderzusetzen? Was würde Sie dazu bringen jeden Tag morgens um 5 Uhr aufzustehen? Bei welchen Ihrer Tätigkeiten vergeht die Zeit wie im Flug?  


Fragen Sie sich: Interessieren mich eher kreative, handwerkliche, analytische oder organisatorische Herausforderungen sowohl privat als auch beruflich? Welche Ihrer bisherigen Aufgabenstellungen – ohne Gehaltsbetrachtung – haben Ihnen am meisten

Freude bereitet? Was machen Sie gern in Ihrer Freizeit? Wobei bitten Sie Freunde Ihnen zu helfen? Bei welchen Tätigkeiten sind Sie voll bei der Sache? Und welche ihrer Eigenschaften kommen immer dann voll zur Geltung, wenn es Ihnen gut geht, wenn Sie im „Flow“ sind. Überlegen Sie sich dann, warum Sie diese Punkte aufgeschrieben haben?


Die Analyse der Ausgangssituation, eine intensive Auseinandersetzung mit dem eigenen Profil ist die Grundvoraussetzung für Ihren Erfolg.  


Sie haben jetzt 5 Lieblingstätigkeiten und fünf Ihrer hervorstechendsten Eigenschaften notiert.


Überlegen Sie dabei, worüber Sie schon etwas gelernt haben:

1. in der Schule
2. in der Ausbildung oder im Studium  
3. aus Ihrem Hobby  zusammen.
4. in Ihren bisherigen Arbeitsstellen


- Stellen Sie hier 3 - 5 Wissensgebiete

Es fällt uns allen leichter uns mit Themen zu beschäftigen, an denen wir hängen. Themen, die unser Herz berühren oder unsere Augen zum Leuchten bringen. Und genau die Hinwendung zu unseren Herzensthemen ist es, was auf einen Arbeitgeber wirkt. Wenn Sie ihm erklären können warum Sie sein Produkt, seine Dienstleistung und seine Branche interessiert, haben Sie sein Herz gewonnen.


Auch in Zeiten des propagierten Fachkräftemangels wollen Arbeitgeber mit Menschen zusammenarbeiten, die ihre Begeisterung und ihre Hingabe an ein Thema teilen. Oftmals ist das, das Zünglein an der Waage, wenn es darum geht sich für einen neuen  Mitarbeiter zu entscheiden.


Fragen Sie sich dazu:

1. Bücher zu welchen Themen lese ich gern?

2. Beim Zappen im Fernsehen, bei welchen Themen bleibe ich hängen?

3. Artikel über welche Themen lese ich gern?

4. Wenn ich ein Buch schreiben, einen Film drehen wolle, welchen Titel hätte es/er?

5. Überlegen Sie in welchen Geschäften Sie gern stöbern gehen.

6. Womit beschäftigen Sie sich, wenn Sie Zeit nur für sich haben und bereits ausgeruht sind?


Finden Sie hier Ihre 3 Lieblingsinteressen heraus.

Eine Frage, die sich nach meiner Erfahrung viele gar nicht stellen. Dabei ist es entscheidend, ob Sie in eine Unternehmenskultur passen, ob Sie mit dem Chef oder den Kollegen klarkommen, ob die anderen Rahmenbedingungen wie Bezahlung, Fahrweg oder auch Raumausstattung stimmen.  


Nicht umsonst nimmt auch in den Vorstellungsgesprächen der Faktor – kulturelle Passung (cultural fit) einen immer größeren Raum ein. Einen Mitarbeitenden einzustellen, der Konzernstrukturen nicht gewachsen ist, der den oft freundschaftlichen Verhältnissen eines Start-ups eher verhalten gegenübersteht oder der in einem Inhaber geführten Unternehmen an seinem Drang zur Selbstverwirklichung eingeht – damit ist keinem geholfen. Zudem prüfen Personalentscheider, ob die einzustellende Person ins bereits vorhandene Team oder zum Chef passt.  


Um das deutlich zu formulieren, sollten Sie für sich Kriterien festlegen, die für Sie nicht verhandelbar sind: Wie viele Stunden wollen Sie arbeiten? Wie lange wollen Sie zur Arbeit fahren? Welche Gehaltsvorstellungen Sie unbedingt durchsetzen wollen. Wie viel persönliche und fachliche Entwicklung ist in dem Unternehmen möglich? Welche Karrierechancen können Sie nutzen? Wie steht es mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf?

Die Wertediskussion wird nicht erst seit gestern geführt. Es zeigt sich, dass Werte im Berufsleben einen entscheidenden Einfluss auf die Gesundheit, die Zusammenarbeit und somit auch auf die Leistungsfähigkeit haben. Wenn Ihre Werte im Arbeitsumfeld verletzt werden, kommt zunehmend ein Gefühl des Nichtpassens, der Nichtzugehörigkeit, des eigenen Verleugnens auf. Schlimmstenfalls endet das in schwerer Krankheit.


Wann haben Sie sich das letzte Mal von Ihrem Chef gewünscht, er möge doch endlich Rückgrat zeigen? Wann haben Sie sich bei einem Kollegen darüber geärgert, dass er seine Meinung von jetzt auf gleich der des Chefs anpasst und nicht zu seinem  Standpunkt stehen kann?  


Beide Situationen erleben Mitarbeiter im Job leider regelmäßig, wobei sie eins gemeinsam haben: Das Fehlen persönlicher Werte. Das ist gerade bei anderen - ob nun Kollegen, Vorgesetzten oder auch Freunden und Familienmitgliedern - besonders frustrierend, weil Sie nichts daran ändern können. Bei sich selbst haben Sie es hingegen in der Hand. Wenn Sie Ihre persönlichen Werte kennen, geben diese nicht nur Orientierung, sondern sind ein wichtiger Pfeiler Ihres Erfolgs. Doch leider beschäftigt sich kaum jemand wirklich mit seinen Werten...


Sie prägen uns unser ganzes Leben, verändern sich, sind aber immer ganz individuell. Sie zeigen, was Ihnen wichtig ist und wonach Sie Ihre Entscheidungen ausrichten und Ihr Verhalten bestimmt. 

Lernen Sie Ihre Werte kennen. 

Sie haben jetzt alle Puzzleteilchen für Ihren Traumjob.


Sie wissen was Sie tun wollen  

•  3 - 5 Kerntätigkeiten, die Ihnen leicht von der Hand gehen und Spaß machen

•  3 - 5 Kerneigenschaften: Wie Sie am liebsten sind.

•  Ihre Randbedingungen – unverhandelbare und solche, die abwandelbar sind

•  Ihre 3 Kernwerte

•  Ihre Interessen, Themen, mit denen Sie sich in Ihrem Business beschäftigen wollen

•  Ihre bevorzugten Wissensgebiete


Fügen Sie diese zu Ihrem Traumjob zusammen. Probieren Sie verschiedene Varianten und Möglichkeiten, denn im Praxischeck

zeigt sich, was wirklich bestand hat.

Jetzt taucht oft die Frage auf: Vielleicht ist der Traumjob, den Sie kreiert haben ja so gar nicht machbar. Gibt es ihn überhaupt? Was müssen Sie dafür mitbringen? Wie sind die Zugangswege?


Das lässt sich durch Recherchieren, Beobachten und vor allem Fragen herausfinden.


Nehmen Sie Kontakt mit Menschen auf, die in Ihrem Traumjob, in Ihrer Traumbranche arbeiten und reden Sie mit ihnen. Stellen Sie die Fragen, die Ihnen unter den Nägeln brennen. Bringen Sie zum Beispiel in Erfahrung, was man für diesen Job mitbringen muss, wie sich die Branche bzw. das Unternehmen entwickeln wird. Fragen Sie nach den schönen Seiten des Jobs, aber auch nach dem, was nicht so großen Spaß macht.


Ich bekam auf diese Fragen oft Antworten zu den Rahmenbedingungen: Wir haben einen cholerischen Chef, bei uns fallen viele Überstunden an, die nicht bezahlt werden, hier wird die Arbeit nicht wertgeschätzt und so weiter.  


Solche Informationen sind Gold wert. Sie bekommen sie aber nur im persönlichen Gespräch. Nutzen Sie Ihre Netzwerke, aber auch die Social-Media-Kanäle, um herauszufinden, mit wem Sie sprechen möchten und bitten Sie um einen Termin. Seien Sie gewiss, die Mehrheit der Menschen, die sie fragen, ist bereit Ihnen Auskünfte zu erteilen. Menschen helfen nämlich gern. 

Nachdem nun klar ist, wohin Sie beruflich wollen, ist es an der Zeit Ihre Ziele konkret zu formulieren. Ihr Profil und Ihre Zielgruppe stehen und jetzt folgt der nächste Schritt.


Ihr Profil müssen Sie nun der Zielgruppe bei passenden Gelegenheiten authentisch präsentieren.  Das kann sein, dass zum Beispiel ein Kommunikationsmanager sein Profil per Audioaufnahme präsentiert, indem er diese in seine eigene  Bewerberhomepage einbindet. Ebenso sind Videoaufzeichnungen eine gute Alternative, wenn Sie sich im Onlinemarketing

zu Hause fühlen.


Entscheiden ist, dass das Medium zu Ihnen und zu Ihrem Business passt und bei Ihrer Zielgruppe aus Resonanz stößt. Das kann manchmal auch gegen den Trend laufen.


So bewarb sich Marion per handgeschriebenem Brief bei einer agilen Beratungsagentur. Der erregt so viel Aufmerksamkeit, dass Sie zu einem Gespräch eingeladen wurde. 

Für alle Fälle ist es gut, passende Unterlagen in der Hinterhand zu haben – auch wenn es nur für den Fall sein sollte, dass die Personalabteilung diese für die Akte anfordert.


Neben den klassischen Lebenslauf, der in der Regel Ihr Berufsleben chronologisch rückwärts erfasst, sollten Sie Arbeitszeugnisse, Aus- und Weiterbildungsnachweise parat haben. Heute gilt in vielen Branchen – zehn Jahre zurück ist ausführlicher darzustellen, davor ist es abhängig vom Bezug zur angestrebten Stelle.


Ein Wort noch zu Patchwork-Lebensläufen: Wenn Sie einen bunten Lebensweg haben, ist das toll. Es zeigt Neugier, Wagemut, Vielfältigkeit – das überfordert Personalentscheider jedoch oft. Erleichtern Sie ihm den roten Faden oder den Anknüpfungspunkt zur Stelle zu finden, indem Sie beispielsweise ein Kompetenzprofil erstellen.


Hier verweisen Sie direkt auf die relevanten Fakten und bereiten Sie übersichtlich auf. In Kombination mit einem Foto wirkt es professionell, selbstbewusst und stößt in jedem Fall auf Interesse. 

Manchmal ist es nicht so einfach allein auf weiter Flur zu agieren. Lassen Sie mich deshalb auf das Thema Netzwerken eingehen.


Nach einer IBM-Studie ist Netzwerken der Businessbeschleuniger schlechthin. Derzeit beruhen etwa 50 Prozent des beruflichen Erfolgs auf Beziehungen. Und nichts anderes ist Netzwerken als Beziehungsaufbau und-pflege. Den Satz: „der hat seinen Job ja nur bekommen, weil er den und den kennt.“ – ist Ihnen sicher auch schon untergekommen. Er wird leider meist damit verbunden, dass es jemand nicht aufgrund seiner Leistungen geschafft hat. Doch das ist zu kurz gedacht. Kaum ein Arbeitgeber vergibt Jobs aufgrund purer Freundschaft.


Netzwerken will gelernt sein.  Es beginnt damit sich seines bestehenden Netzwerkes bewusst zu werden und es wiederaufzufrischen. Natürlich ohne gleich mit der Tür ins Haus zu fallen.  Dazu kommt sich ein Netzwerk aufzubauen, das zum Erreichen Ihres Ziels hilfreich sein kann. Dabei steht das geben an erster Stelle. Geben Sie etwas, was dem anderen nutzt,

dann erhalten Sie im Gegenzug ebenfalls Unterstützung.


Schließen Sie die Kontakte, wo sie sich bieten, im Zug, auf Veranstaltungen, auf Firmenmessen, Vortragsreihen und natürlich auch online auf Xing, LinkedIn oder Facebook. 


Immer wieder erhalte ich zum Beispiel Anfragen, nach einem persönlichen Treffen in Berlin, wenn sich eine meiner Facebook-Bekanntschaften hier aufhält. 

Ihr Auftritt sollte Ihr berufliches Profil gekonnt und authentisch präsentieren.  Denken Sie an ihren Wunscharbeitsplatz: Wie ist der vorherrschende Kleidungsstil?  Und wie können Sie das mit Ihren modischen Vorlieben vereinbaren?


Achten Sie darauf, dass Ihre unterlagen, Ihr Outfit und Ihr Auftritt auf die jeweilige Zielgruppe abgestimmt sind. Während man sich in Versicherungen und Banken eher noch konservativ kleidet, wird in der IT, im Kreativgewerbe ein individueller Stil ermöglicht oder gewünscht.    


Schauen Sie sich um, welche optischen Signale Sie einsetzen können, um Ihre fachlichen Kompetenzen bereits so zu kommunizieren.  


Neben dem Kleidungsstil unterstreicht Ihre Körpersprache eine sympathische und authentische Ausstrahlung.  Das erstreckt sich neben Ihrem persönlichen Auftritt auch auf Ihren Netzwerkauftritt. Achten Sie bei Ihren dortigen Profilen auf eine Kongruenz in Ihrer Außenwirkung.


Ein positives Image und eine professionelle Authentizität sind entscheidend.